"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben"
"Zerstörung ist ein Geschenk"
"Ich wünschte, jeder könnte diesen einen Menschen finden, der alles andere wettmacht"
Ich weine, weine, weine, weine. Spüre, wie ich von hoch oben tief falle. Obwohl ich weiß, dass ich nicht so hoch gewesen sein kann, weil ich das schon lange nicht mehr war. Doch der Meter kommt mir vor wie 100. Und es tut weh, weh, weh. Und ich würde so gerne weinen, ich würde so gerne von einer Traurigkeit überfallen werden, die man mit Schokolade vergessen kann, vielleicht auch, mit der ein oder anderen Zigarette. Und ich spüre, dass ich etwas ändern muss, weil ich mich selbst hasse. Ich spüre, dass ich mir helfen muss, oder die Situtation akzeptieren und so zu werden, dass ich mit meinem Leben leben kann, auch wenn es kein schönes ist. Ich habe kein Leben, das man beneidet. Dabei wären manche sogar froh über das Leben, das ich führe, die Welt, die mir gehört. Doch je mehr man hat, desto mehr will man. Und es fällt auf, wie viel man doch nicht hat.
Wie hat sich "weinen" noch mal angefühlt? Wie war das noch mal?
